
Holzwege
Bald eine Dekade hat das verdammte Schreiben mich gekostet.
Nein.
Gestützt.
Wann immer ich an die Grenzen meines Verstandes, meiner Liebesfähigkeit, meines Selbst mit Menschen so aneinander geriet, schrieb ich die Situationen auf. Nieder. Beides.
Einige Figuren nahmen Form an, Leben, wurden Charaktere. Sie folgten mir, überholten mich weit in mögliche Zukünfte und stehen mir nach ihrer Rückkehr heute mit Rat zur Seite, wann immer ich Zweifle. Und ich zweifle gern, auch an mir Selbst lieber als an Anderen, aber an einer Sache inzwischen nicht mehr:
Dieses Büchlein mit jedem Molekül Druckerschwärze mögen all jenen Kennzeichen sein, die genau wissen, was Zäune Zivilisation bedeuten, was Wald einmal war und im Dschungel des Digitalen einen Ort suchen, an dem es sich noch leben lässt.
Und wie.
Und mit was für einer Sprache!?
Und mit wem.

Springflut
Soso. Holzwege war also zu anstrengend? Zu lange Sätze, zuviel Zukunftsgefasel?
Naaaja. Gut.
Denn geht das hier weider, richtig entspannt.
Vergnügen für die ganze Familie, wenn auch manchmal büschen gestrig – zugegeben.
Und wie.
Und mit was für einer Sprache, wirklich!?
Und mit wem.

Kupp.Steyn.Plaster
Wirklich Interesse, mh? Es wird wahrscheinlich das Dritte von nicht mehr als Acht. Büchern. Guckmal im Bookshop, obde da was findst, wennde noch nen Buchladen findst.
Sonst schreibstma halt ne mail, ditt geht och.
Da gehdad weider.
Und wie.
Und mit was für einer Sprache, wirklich!?
Und mit wem.







